19. März

Die Reben sind geschnitten und gebogen.
7. April

Der Löwenzahn blüht und zaghaft öffnen sich die Augen der Reben zum Austrieb.
10. April

In den letzten 3 Tagen ist viel passiert.
18. April:

Die Reben treiben aus.
22. April:

Der selbe Trieb 4 Tage später :Im Weinberg kann man den Reben zur Zeit beim Wachsen zusehen.
26. April:

Es ist bewölkt und erste Tropfen fallen - schade fürs Foto, gut für die Reben.
1. Mai:
Der warme Frühling fördert das Rebwachstum.
12. Mai
Der warme Frühling förderte das Rebwachstum.
21. Mai

Schon bald wird die Traubenblüte beginnen.
27. Mai:

Die Traube in voller Blüte (Faustregel: 100Tage nach der Blüte (4.9.) wird geertntet).
10. Juni:

Die Trauben sind vital und weit entwickelt.
Am 21. Juni:
die Reben sind ins Drahtgerüst geheftet und geschnitten.
So sind die Trauben gut belüftet und die Gefahr von Windbruch ist gebannt .
Die Beeren sind erbsengroß und schon so schwer, dass sie herab hängen.
Am 5. Juli:
Die Beeren füllen sich und die Laubwand wird dichter
Am 22. Juli:
Äußerlich verändern sich Rebe und Traube zur Zeit wenig.
Langsam reifen die Beeren.
Am 15. August:
Die Trauben sind sehr gesund und weit entwickelt.
Jeden Tag verlieren sie an Säure und mit jeder Sonnenstunde werden sie etwas süßer.
Am 29. August:
Die Trauben des Weißen Burgunder schmecken schon süß.
Wenn ein guter Wein daraus werden soll, müssen sie noch etwas reifen.
Am 21. September:
Vollreife Trauben in der Herbstsonne. Morgen wird geertet.
25. September:
Die Traubenlese ist beendet.Mehr zur Weinlese Die Weinberge beginnen ihre Ruhephase.
5. Oktober:
Die Rebenblätter verfärben sich.
31. Oktober:
Wunderschöne Herbstfärbung in den Weinbergen.
Das Wetter ist noch ungewöhnlich mild und trotzdem: die ersten Blätter fallen.
24. November:
Ein typischer Novembertag. Kalt, nass und neblig.
Nach dem ungewöhnlich trockenen Herbst freuen wir uns jetzt über etwas Winterfeuchtigkeit.
20. Dezember:
Der erste Schnee. Sofort fotografiert - bevor er wegschmilzt.
Bald steht der Rebschnitt an. Der Bogen wird abgeschnitten und nur eine Rebe bleibt übrig.
(Sie wird der Bogen an dem die 2012er Trauben wachsen)